- Schmerzen und Schwere in den Beinen beim Gehen (neurogene Claudicatio)
- Besserung beim Vorbeugen (Anlehnen an Einkaufswagen)
- Taubheit und Kribbeln in den Beinen
- Schwäche bei längerem Gehen
- Beschwerdefreiheit im Sitzen und Liegen
Einengung des Wirbelkanals durch degenerative Veränderungen, typisch Schmerzen beim Gehen mit Besserung beim Vorbeugen (neurogene Claudicatio). Taubheit und Schwäche in den Beinen bei längerem Gehen.
MRT Lendenwirbelsäule zeigt Stenosegrad und Niveau. Klinischer Gehtest. EMG bei Unklarheit über neurologische Ursache.
Physiotherapie mit Flexionstraining. Epidurale und periradikuläre Infiltrationen zur Symptomlinderung. NSAR.
Dekompression (Laminektomie, Foraminotomie) bei schwerer Einschränkung und Therapieversagen, sehr gute Ergebnisse.
Konservative Therapie und Infiltrationen als erster Schritt. Bei schwerer neurologischer Beteiligung Weiterleitung zur operativen Dekompression.
Konservativ: dauerhaftes Bewegungsprogramm. Nach OP: 4–8 Wochen bis freies Gehen, 3–4 Monate bis Vollaktivität.
Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine individuelle ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bitte wenden Sie sich bei Beschwerden an einen Arzt.