- Tiefergehender Gelenksschmerz bei Belastung
- Schwellung nach Sport oder längerem Gehen
- Instabilitäts- oder Unsicherheitsgefühl
- Gelegentliche Blockierungen im Gelenk
- Anlaufschmerz nach Ruhephasen
Knorpelläsionen am Sprunggelenk entstehen durch Umknickverletzungen oder chronische Überlastung, oft erst Monate nach einer Verletzung als Folgeschaden erkannt. Schmerz, Schwellung und Belastungsintoleranz ohne klares Trauma verwirren häufig.
MRT ist Goldstandard, zeigt Ausdehnung und Tiefe der osteochondralen Läsion. Ultraschall für Begleitstrukturen. CT zur genauen Knochenbeurteilung bei OP-Planung.
PRP-Infiltrationen intra-artikulär (3 Sitzungen) stimulieren die Knorpelregeneration. Belastungssteuerung und Gelenkschutz. Bei stabilen Läsionen oft dauerhaft ausreichend.
Mikrofrakturierung, AMIC oder osteochondraler Transfer (OATS) je nach Defektgrösse und Tiefe. Wir koordinieren zeitnah an erfahrene Fusschirugen.
MRT zur Ausdehnung, dann individuelle Planung. PRP-Infiltrationen können die Knorpelregeneration unterstützen. Bei grösseren Defekten Weiterleitung zur operativen Knorpeltherapie.
Konservativ: 6–12 Wochen Belastungsaufbau. Nach Mikrofrakturierung: Entlastung 6–8 Wochen, Vollbelastung Monat 3, Return-to-Sport 6–9 Monate.
Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine individuelle ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bitte wenden Sie sich bei Beschwerden an einen Arzt.